Datenbanken

Liste der Gefangenen in dem Via Tasso Gefängnis. Oktober 1943 bis Juni 1944 Datenbank.
Das Historische Museum der Befreiung 2006 beauftragte eine Studie um Namen und Biographien deren, die zwischen September 1943 und Juni 1944 im Gefängnis waren und auch von denen, die nur für ein paar Stunden dort geführt wurde zu identifizieren. Verbunden mit diesem Ziel war es auch die Rekonstruktion der Arbeitsweise des Matrikelsbüros. Die Arbeit, die von Glielmi Alessia und Giovanna Montani durchgeführt wurde, endete 2007.
Die Daten wurden, in einer Datenbank gesammelt, die speziell dafür geschaffen wurde und stehen im Historischen Museum der Befreiung zur Verfügung. Die Datenbank besteht aus Feldern die nach Tipologie geteilt sind.
Dazu gehören:

Persönliche Daten des Häftlings:
Vollständiger Name, offizielle Name, Geburtsdatum und Geburtsort, Ort und Datum des Todes, Wohnort, Beruf, Militär-Abteilung, Ausbildung.

Daten in Bezug auf die Festnahme:
Ort, Datum und Gründe für die Verhaftung, Vollstrecker, Denunziant.

Daten in Bezug auf die Haftsperiode in der Via Tasso:
Eingangsdatum, Freilassungsdatum, Freilassungsgründe, Bestimmungsort nach der Freilassung, Angabe zu der vorherigen oder weiteren Haft im Vergleich zu dem-Gefängnis in der Via Tasso, Zellzahl, Verfahrens.

Historisch biographische Daten
Historisch biographische Noten.

Datenquelle:
Bibliographische Quellen, Archiven, Zeugnisse, fotografische Quellen falls vorhanden.

Datenbanken zu den politischen Gefangenen von Regina Coeli in der Zeit von Oktober 1943 Juni 1944.
Die Datenbank enthält die Namen und Daten der Festnahme in Regina Coeli von politischen Gefangenen, die zwischen September 1943 und Juni 1944 dort waren. Die Implementierungsarbeit wurde von Martin und Daniela Giovanna Montani durchgeführt. Die Datenbank besteht aus Feldern die nach Tipologie geteilt sind.

Persönliche Daten des Häftlings:
Vollständiger Name, offizielle Name, Geburtsdatum und Geburtsort, Ort und Datum des Todes, Wohnort.

Daten in Bezug auf die Festnahme:
Ort, Datum und Gründe für die Verhaftung.


Datenquelle:
Bibliographische und Archivierungsquelle.

Datenbank - Kunst und Widerstand in Rom und Latium. Zwischen Geschichte und Erinnerung.
Es begann als eine Sammlung von ikonographischen Daten und Dokumentationen zu den Themen Widerstand von 1943 bis heute, und ihre unterschiedlichen Darstellungsweisen in der bildenden Kunst, von Malerei, Skulptur, Grafik.

Die Datenbank, zusammen mit den bekanntesten Werken von Künstlern, die direkt in den Ereignissen des Widerstands oder Vermittler eines bürgerlichen und politischen Engagement, die daraus entsteht, sammelt verschiedene und heterogene Produktionen - Malereien, Illustrationen, Büchereinbände, Plakate, monumentale Skulpturen, Reliefs, Medaillen, Briefmarken, Grafikkarten für politische oder Propagandamaterial. Der Charakter ist manchmal nur dokumentarisch oder grafisch und stellt eine reiche und vielfältige visuelle Erbe der Ereignisse des Wiederstandes, seine Darstellungen, Erinnerungen, Feier durch mehr als 60 Jahre der Nationalgeschichte dar.

Unter den Bildern von besonderem Interesse waren die von einigen Autoren, die fast "live" die Haft in der Via Tasso Gefängniszellen darstellen, in dem sich heute das Museum befindet. Es geht um Werke von Künstlern, die wegen ihrer Partisanenaktivitäten ins Gefängnis kamen, wie z.B. Michele Multedo e Francesco Cretara oder ausgeführt von Guido Gregorietti basiert auf direkten Zeugnisse von Gefangenen, wie Vincenzo Florio.

DORER. Dokumente des Widerstands in Rom und Latium
Es ist eine Sammlung von über 1.500 ausgewählten Dokumente in verschiedenen Archiven von Cesare de Simone erstellt und mit der Koordination von Augusto Pompeo, Staatsarchivar umgesetzt. Die Sammlung wurde von IRSIFAR und Landesausschuss von Rom ANPI, mit den finanziellen Beiträgen der Region Latium und der Stadt Rom gefördert.
Das Material ist in sieben Abschnitten unterteilt:

I – Von der militärischen Niederlage zum Waffenstillstand (nn. 1-175). Unterteilt in zwei Unterabschnitte:
1. Die 45 Tage (nn. 1-111); 2. Porta S. Paolo (nn. 112-175).

II - Die militärische Besetzung (nn. 176-336). Unterteilt in 5 Unterabschnitte:
1. Öffentliche Ordnung - Polizei Maßnahmen (nn. 176-214); 2. Öffene Stadt-Organisation von Büros und Kommando (nn. 215-246); 3. Special Teams (nn. 247-251); 4.
Republikanische Faschistische Partei (nn. 252-266); 5. Umfälle (nn.267-305); 6. Zwangsarbeit und Plünderung von Arbeitskräften (nn. 306-336).

III - Die Ordnung des Terrors (nn. 337-684). Unterteilt in 8 Unterabschnitte: 1. Festnahmen, Durchsuchungen, Inhaftierungen (nn. 337-377); 2. Durchkämmen, Internierungen, Deportationen (nn. 378-424); 3. Die Verfolgung der Juden (nn. 425-518); 4. Gefängnisse (nn. 519-534); 5. Militärgerichte - Hinrichtungen (nn. 535-575); 6. Massakern und Repressalien (nn. 576-614); 7. Fosse Ardeatine (nn. 615-663); 8. Deutsche und faschistische Behörden: Bekanntmachungen, Presse, Propaganda (nn. 664-684)

IV – Politische und soziale Lage (685-908).  Unterteilt in 5 Unterabschnitte: 1. Gemeinsinn (nn. 685-727); 2. Evakuierte Menschen (nn. 728-759); 3. Versorgung - Schwarzmarkt (nn. 760-838); 4. Bombenanschläge (nn.839-879); 5. Kirche und Gesellschaft (nn. 880-908).

V - Die Widerstandsbewegung (nn. 909-1252). Unterteilt in 6 Unterabschnitte: 1. Die Organisation des Befreiungskampfes (nn. 909-944); 2. Heimliche Propaganda (nn. 945-1001); 3.
Streiks, Proteste (nn. 1002-1021); 4. Bewaffneten Aktionen, Sabotage, Waffen Anfälle (nn. 1022-1163); 5. Formationen und Guerillabanden (1164-1247); 6. Tagebuch der deutschen Wehr XIV (1248-1252).

VI - Anzio und Cassino (nn. 1253-1338). Unterteilt in 5 Unterabschnitte: 1. Erfolgsloser Aufstand nach der Landung bei Anzio (1253-1264); 2. Militärische Lage (1265-1292); 3. Die Zivilbevölkerung (1293-1317); 4. Kriegsgefangene (1318-1332); 5. Widerstandsposter (1333-1338).

VII – Nach dem 4 Juni (nn. 1339-1370). Unterteilt in zwei Unterabschnitte: 1. Befreiung (1339-1359); 2. Verfahren den Faschisten und den Kollaborateuren (1360-1370).


Das ganze Dokumentationsmaterial vom Museum wird schrittweise den Nutzern zur Verfügung gestellt (vor allem den Wissenschaftlern), wie die Arbeit des Sortierens und Inventarisierung durchläuft.
Die Konsultation wird von den gesetzlichen Vorschriften für die Archivierung Erbe, administrative Maßnahmen und Privatsphäre geregelt.

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