Das Historische Museum der Befreiung

Das Historische Museum der Befreiung wurde in den Räumlichkeiten des Gebäudes, das während der Nazi-Besatzung von Rom (4. Juni 1944 11. September 1943) als Gefängnis von der Sicherheitspolizei (SIPO) und vom SS-Sicherheitsdienst (SD) verwendet war. Nach der Besetzung von Rom wurde das Gebäude von Via Tasso 145-155 der Sitz von SD und SIPO unter der Führung von Oberleutnant Herbert Kappler. Das gebäude von Via Tasso war vorher der Sitz von den kulturellen Büros der deutschen Botschaft. Es war der Ort, an dem man genommen wurde, auch ohne Grund, verhört, verhaftet und gefoltert. Von hier könnte man direkt zum Gefängnis von Regina Coeli gebracht werden oder zum Kriegesgericht (Gefängnisstrafen in Deutschland oder Erschießung in Forte Bravetta). Die Alternative waren Deportation oder Ardeatinische Höhlen, wie es viel zu oft passierte. Über zweitausend zwischen Männern und Frauen kamen vorbei (über 350 Frauen), noch dazu Partisanen, Soldaten und Bürgern. Nach der Befreiung wurde das Gebäude von Evakuierten besetzt. Sie blieben dort bis 1950, als der Besitzer dem Staaten vier Wohnungen mit der ausdrücklichen Klausel gespendet hat, die Sie das Historische Museum der Befreiung schaffen sollten, das endlich am 4. Juni 1955 gegründet als eine öffentliche Institution mit dem Gesetz 14 April 1957 n. 277 eröffnet wurde.
Die Haltezellen sind so geblieben, wie sie von den fliehenden Deutschen verlassen wurden. Durch den Minister für Kulturerbe und kulturelle Aktivitäten des 20. März 1987 das Eigentum in Via Tasso 145 wurde vom besonderen wichtig Interesse im Sinne des Gesetzes 1. Juni 1939 n. 1089 anerkannt. Das aufgrund seiner historischen Merkmale, in Erinnerung an diejenigen, die festgenommen wurden. Diese Merkmale erinnern an die dramatischen und bedeutenden Ereignisse der nationalen und römischen Besetzung.
Das Museum wurde am 4 juni 1955 eröffnet und wurde von den militärischen Denkmälern inspiriert und als unabhängige öffentliche Institution mit dem Gesetz 14. April 1957, n. 277 gegründet. Das Historische Museum der Befreiung "hat das Ziel, die umfassendste und geordnete Dokumentation historischer Ereignisse der nationalen Erbe zu gewährleisten, in denen der Kampf für die Befreiung von Rom in der Periode 8. September 1943 - 4. Juni 1944 stattfand”.
Das Angebot des Museums:
- Eine Sammlung von Erinnerungsstücken, Dokumenten, Fotos, Artefakten, Kunstwerken.
- Eine Sammlung reich an heimlicher-Presse, Plakate, Flyer und Erstausgaben von Erinnerungen an Rom unter Besetzung.
- 600 qm überdachter Fläche, zugänglich für die Behinderten, nicht klimatisiert.
- Ein Konferenz- und Video-Projektionsraum
- Ein Computer und Audiovideo-Labor mit über 400 originelle Aufnahmen und andere 200 kommerzielle Aufnahmen.
- Vitrinen und Unterstützung für kleine Arbeiten die im Jahr 1955 mit kommunikativen Formen der 50er Jahre gemacht wurden.
- Beschriftungen und Platten in Italienisch und thematische Karten in Englisch für jede Ausstellung.
- Auf Wunsch kann man im Zimmer über die Deportation der Juden den Film "Juden in Rom 1943-1944" mit Interviews der Überlebenden - (45 ') (in italienischer Sprache) projizieren. Auf Verabredung.
Das Museum ist Partner der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Berlin) und Sites of Conscience, International Coalition.

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