Das Museum

Das Historische Museum der Befreiung wurde durch das Gesetz 14. April 1957 n. 277 gegründet, das ihm die juristische Person des öffentlichen Persönlichkeiten anerkannt.
In den Räumen der ehemaligen Polizei Kommando und Nazi-Gefängnis, heute in der Struktur und Funktion beschränkt, wurde es ein Teil der konservativen Restaurierung und teilweise Rekonstruktion gemacht. Darüber hinaus wurde eine Gedenkstätte und militärische Denkmäler ausgestattet.

Nach dem Tod von Giulio Stendardo (1969) erlebte das Museum eine lange Stagnationszeit, bis 1980, als Senator Prof. Paolo Emilio Taviani Präsident wurde, bis zu seinem Tod (2001). Er war einer der Führer des siegreichen Widerstanded von Genua, mehrmals Minister für DC und Präsident der italienischen Vereinigung der Freiheitsfreiwilligen. Er wurde von Prof. Arrigo Paladini unterstützt, welcher bereits in der Via Tasso gehaftet wurde. Er wurde Direktor und wurde von seiner Frau Elvira Paladini Sabbatini (noch Direktorin des Museums) geholfen.
Der Relaunch des Museums hatte als Stärke eine immer intensiver Tätigkeit für Schulen, nicht nur in Rom und geht ständig mit den (aktuellen) 15.000 Besucher pro Jahr weiter. Im Erdgeschoss wurde die Installation einer Trennwand und den Bau eines Klassenzimmers zugelassen.

Der gesamte Flügel des Gebäudes (Hausnummer 145) wurde wegen erheblicher historisch Interesse beschränkt, und auf den Wohnungen des Staates das Vorkaufsrecht etabliert. 2001, gelegentlich des ersten Tag der Erinnerung (durch das Gesetz Nr. 211 vom 20. Juli 2000 gegründet) wurde dem Museum auch die Wohnung N. 9 anvertraut. Hier hat das Museum die Halle über die Deportation der römischen Juden ausgestattet.
In der Nacht zwischen dem 22. und dem 23. November 1999 wurde das Museum von Antisemiten bombardiert. Der Bombenangriff hat zum Glück keine fatalen Folgen verursacht, sondern nur Schäden an den Fenstern der Wohnungen und an die der Wohnungen ihm am nächsten. Der Ausdruck der Solidarität vom 8. Dezember mit seinen mehr als 3500 Menschen (1 Promille der Bevölkerung von Rom) hat dazu beigetragen, die Bindung und den Volkskonsens um das Museum zu stärken.

In der letzten Phase hat man im Rahmen des Museums verschiedene historische und dokumentarische Forschungsinitiativen durchgeführt um das Wissen zu erweitern und die Dokumentation zu bereichern. Darüber hinaus hat das Museum Kontakte in Italien und Europa mit ähnlichen Institutionen und Gedenkstätten aufgenommen.

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